Day 48: Beobachtungen

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Regenschirme sind hier uebrigens keine Wegwerfartikel wie bei uns. So wie dieser Handwerker auf dem Foto gibt es hier eine Menge Menschen, die von ihrem Handwerk leben. Continue reading “Day 48: Beobachtungen”

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Day 48: Change of plan

On Sunday night, we took part in a very nice cooking class run by a very friendly Indian lady who also runs a little homestay and lives very close to where we are staying. She taught us four different very interesting dishes, mostly vegetarian,not too spicy..! and it was a lovely atmosphere (very international..) in her own little kitchen at the back of the house. Afterwards, we all sat down to eat what we had cooked and we all liked it very much. Unfortunately, I was to be the unlucky one though: very soon afterwards I got terribly, terribly sick and was really ill throughout the following night. Since one of the dishes was with tuna, it is pretty obvious that it must have been food-poisoning. I could have known better, especially after we had seen big tankers passing through the bay close by, shedding dirty water into the sea and knowing from what we had read, that seafood should better be avoided in Asia. But because we had seen it being thoroughly boiled and having cooked it ourselves, we thought that it would be all right. Bad luck, own fault! Anyway, I am much better now, but it was impossible to leave for Delhi on our train journey yesterday, so we have now postponed it until 26.2. and will stay a week longer here in Kochin. This way, we will miss out on going to Chandigarh, which we had planned during our last week, but since it is also so lovely here in the south, we are not really disappointed at all. Although I must say that I am looking forward to escaping this tropical heat soon, which gets really suffocating at times, especially in the night and at midday. Best wishes to you all, Anne

Day 47: Planaenderung unserer Reise

Vor zwei Tagen haben Anne und ich an einem wunderbaren Kochkurs bei Ms. Leela teilgenommen. Wir haben indische – vegetarische Gerichte gekocht und alles ganz genau erklaert bekommen, in einer umwerfend grossen Kueche. Auch indisches Fischcurry als einzige nichtvegetarische Variante und Chapati, indisches Brot, so aehnlich wie Naan, haben wir gelernt. Es hat riesigen Spass gemacht und es war natuerlich auch sehr lecker….womit wir auch beim Thema waeren…leider hat sich Anne ganz schoen fies den Magen verdorben, es fing ziemlich unmittelbar nach dem Kochkurs an. Mittlerweile geht es ihr langsam wieder besser, doch an unsere zweitaegige Zugfahrt nach Delhi war natuerlich nicht zu denken. Daher habe ich mich heute waehrend des Taxi, Faehren und Rickshawfahrer Streiks  (der natuerlich so passend kommt, wie eine Magenverstimmung im Zug) nach Ernakulam aufgemacht und habe nach ewigem hin- und herverwiesenwerden unsere Zugtickets zwar nicht retten koennen doch zumindest neue Tickets fuer den 26. Februar bekommen. Bis dahin sollte Anne wieder fit sein und ausserdem ist es hier sowieso viel ruhiger und entspannter als in Delhi. Wir werden dann also am 28. Februar in Delhi ankommen und haben dort schon ein nettes Hotel direkt am Flughafen gefunden (ist insofern ganz praktisch, da wir mitten in der Nacht am Airport sein muessen…)

Somit werden wir nun die Tage hier zwischen Palmen und kuehler Zitronensoda verbringen. Bis bald und viel Spass mit den Fotos…by the way, es wird noch einigen Nachschub geben, in Kuerze !

Day 43: Ruhige Kugel in Kochin

Wir sind nun schon seit drei Tagen hier in Kochin, der Traum eines jeden Indienreisenden. Kochin besteht aus mehreren Inseln und dem Festland Ernakulam, das eher wild und turbulent daherkommt. Doch Fort Kochin, verbunden durch Faehren mit dem Festland, ist soooo ruhig, kaum ein Auto, an der Wasserfront gesaeumt von chinesischen Fischernetzen, Spicemarkets, einem juedischen Viertel mit alter Synagoge und so vielen kleinen netten Cafes und Restaurants. Continue reading “Day 43: Ruhige Kugel in Kochin”